References of "Brüll, Christoph"
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See detailHans Mommsen (1930-2015)
Brüll, Christoph ULg

in Enyclopaedia Universalis [en ligne] (2016)

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See detailErnst Nolte (1923-)
Brüll, Christoph ULg

in Enyclopaedia Universalis [en ligne] (2016)

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See detailFriedrich Meinecke (1862-1954)
Brüll, Christoph ULg

in Enyclopaedia Universalis [en ligne] (2016)

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See detailUne minorité à la recherche d'elle-même: les Belges germanophones de 1945 à 1973
Brüll, Christoph ULg

Conference given outside the academic context (2015)

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See detailLes enjeux diplomatiques de l’unification allemande de 1870-71
Brüll, Christoph ULg

Conference given outside the academic context (2015)

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See detailThe Belgian Judicial Actors and the Establishment of the Repression and the Civic Purge in the East Cantons
Brüll, Christoph ULg; Van Haecke, Lawrence

Conference (2015, December 04)

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See detailDer Wiederaufbau der deutsch-belgischen Beziehungen nach 1945
Brüll, Christoph ULg

Conference (2015, November 14)

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See detailUne histoire politique de l'Allemagne de la fin du 19e siècle à nos jours
Brüll, Christoph ULg

Conference given outside the academic context (2015)

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See detailAux origines de l’empire allemand de 1871 : la formation tadive d'un État-nation
Brüll, Christoph ULg

Conference given outside the academic context (2015)

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See detailAls Staat stabilisiert, als Nation gescheitert? Belgien in der Nachkriegszeit (1945-ca. 1950)
Brüll, Christoph ULg

Scientific conference (2015, September 09)

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See detailDie "Preußische Wallonie im Ersten Weltkrieg" (1914-1920)
Brüll, Christoph ULg

Conference given outside the academic context (2015)

Die deutschsprachigen Belgier betrachten ihre jüngere Geschichte zumeist aus der Perspektive einer Minderheit. Die Erinnerung an den Ersten Weltkrieg vor hundert Jahren bietet Christoph Brüll den Anlass ... [more ▼]

Die deutschsprachigen Belgier betrachten ihre jüngere Geschichte zumeist aus der Perspektive einer Minderheit. Die Erinnerung an den Ersten Weltkrieg vor hundert Jahren bietet Christoph Brüll den Anlass, sich mit der damals wohl kleinsten Minderheit des deutschen Kaiserreiches zu befassen: den rund 10.000 „preußischen Wallonen“ im Kreis Malmedy. Der Vortrag fragt nach deren Identität im Kaiserreich, wo sie zu Kollateralopfern der gegen größere Minderheiten gerichteten Germanisierungspolitik wurden, woraus ein wallonischer Kulturpartikularismus an der deutsch-belgischen Grenze resultierte. Dabei wird auch die Offenheit dieser Grenze vor dem August 1914 deutlich, die durch intensive grenzüberschreitende soziale, wirtschaftliche und auch kulturelle Kontakte gekennzeichnet ist. Umso dramatischer wurde dort der Beginn des Ersten Weltkriegs empfunden. Die Haltung der Bevölkerung während dieses Kriegs ist jedoch von der Forschung bisher kaum in den Blick genommen worden. Der Prozess einer sich beschleunigenden Nationalisierung der kleinen Region und die Reaktion der Bevölkerung darauf werden anhand verschiedener Aspekte wie Militär, Kirche und Schule dargestellt. Der Vortrag geht auch auf die Erfahrung des Kriegsendes und der darauf folgenden Besatzungszeit durch britische Truppen, die im August 1919 von belgischen Soldaten abgelöst wurden, ein. Nicht zuletzt unternimmt er den Versuch, die Entwicklung der Jahre 1914-1920 nicht von ihrem Ende – d.h. aus der Sicht des Staatenwechsels von 1920 – zu betrachten, womit die Kriegs- und Nachkriegserfahrung der Bevölkerung in den Mittelpunkt der Betrachtung rückt . [less ▲]

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See detailKollaboration in Belgien im Zweiten Weltkrieg: Geschichte und Nachgeschichte
Brüll, Christoph ULg

Conference given outside the academic context (2015)

Mit schöner Regelmäßigkeit – zuletzt anlässlich der Regierungsbildung im letzten Herbst – sorgt das Thema „Kollaboration“ für Debatten und Auseinandersetzungen, die oft unterschiedliche Wahrnehmungen im ... [more ▼]

Mit schöner Regelmäßigkeit – zuletzt anlässlich der Regierungsbildung im letzten Herbst – sorgt das Thema „Kollaboration“ für Debatten und Auseinandersetzungen, die oft unterschiedliche Wahrnehmungen im Norden und im Süden des Landes deutlich werden lassen. Bedauerlich ist dabei besonders, wie in ebenso schöner Regelmäßigkeit grundlegende Fakten ignoriert und somit die Debatten vorwiegend auf emotionaler Ebene geführt werden. In seinem Vortrag möchte der Historiker Dr. Christoph Brüll (FNRS/Universität Lüttich) zunächst einmal diese Fakten sprechen lassen, dann aber auch erklären, wie es dazu kommt, dass die Kollaborationsproblematik bis heute die Gemüter erhitzen kann. Dazu wird er zunächst einen Blick auf die Entstehung der Kollaboration, auf ihren Platz in der belgischen Kriegsgesellschaft, auf Motivationen und Handlungen von Kollaborateuren werfen, also eine Geschichte der Kollaboration präsentieren. Dazu gehört jedoch auch ihre Nachgeschichte, die nun schon seit 1945 andauert, und bei der die Nachkriegssäuberungen und die Erinnerung an sie eine wichtige Rolle spielen. Im Vortrag werden dabei die Forschungen jüngerer belgischer Historiker vorgestellt, die zeigen, welche Herausforderung die Geschichte und Nachgeschichte der Kollaboration an die belgische(n) Gesellschaft(en) stellen, aber auch, dass es sich keinesfalls um ein rein belgisches Problem handelt. Im letzten Teil bezieht Christoph Brüll dann die heutige Deutschsprachige Gemeinschaft in den Vortrag ein und fragt nach deren Platz in einer belgischen Geschichte von Kriegs- und Nachkriegszeit. [less ▲]

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See detailCompte rendu de Ulrich Herbert, Geschichte Deutschlands im 20. Jahrhundert
Brüll, Christoph ULg

in Wissenschaftlicher Literaturanzeiger [=WLA] (2015)

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See detailLa période hollandaise en Belgique
Brüll, Christoph ULg

Conference given outside the academic context (2015)

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See detailPater europae ou premier anticommuniste ? Charlemagne, les pays du Benelux et l'Europe au regard des discours de remise du Prix Charlemagne (1950-2014)
Brüll, Christoph ULg

in Revue Belge de Philologie et d'Histoire (2015), 93(3-4), 843-861

Historical Research has long shown the at the times important role the Carolingian imaginiry has played in conservative discourses of the French-German Reconciliation after 1945. By instituting the ... [more ▼]

Historical Research has long shown the at the times important role the Carolingian imaginiry has played in conservative discourses of the French-German Reconciliation after 1945. By instituting the Charlemagne Prize in 1949, the town of Aachen wanted to assume a preponderant place in this movement. This contribution shows that these observations also apply to the relations between the young Federal Republic and its small Benelux neighbours. By analysing the award speeches by Laureates or Laudatories of Charlemagne Prize's from Benelux, we propose a typology of references to the Carolingian imaginary. This typology will notably demonstrate that the references and their actualisations have not changed that much since the 1950's. The Emperor still appears to be the "father of Europe", founder of a Christian Empire the values of which have to be defended against the Soviet ideology, while the European integration since 1945 is presented as reparation for their fragility which became clear as early as the Tretay of Verdun in 843. On the political side, little to no interest exists for the state of historical research on Charlemagne and his time and those employing his image hesitate to raise the question of what meaning the Emperor, as the incarnation of a historical moment, could still carry for today's world. [less ▲]

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