References of "Brüll, Christoph"
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See detailVorwort
Brüll, Christoph ULg; Engels, David; Fickers, Andreas et al

in Lejeune, Carlo; Engels, David (Eds.) Grenzerfahrungen. Eine Geschichte der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens. Vol. 1: Villen, Dörfer, Burgen (Altertum und Mittelalter) (2015)

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See detailCharles de Gaulle vu par l'ambassade belge en Allemagne (1958-1969)
Brüll, Christoph ULg

in Lanneau, Catherine; Depagie, Francis (Eds.) De Gaulle et la Belgique (2015)

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See detailBelgien
Brüll, Christoph ULg

in Deutsches Historisches Museum (Ed.) 1945. Niederlage. Befreiung. Neuanfang. Zwölf Länder Europas nach dem Zweiten Weltkrieg (2015)

„Sie sind da!“, der Jubel über die Befreiung des Landes Anfang September 1944 kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Nachkriegszeit in Belgien von etlichen Spannungen geprägt war. So standen vor ... [more ▼]

„Sie sind da!“, der Jubel über die Befreiung des Landes Anfang September 1944 kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Nachkriegszeit in Belgien von etlichen Spannungen geprägt war. So standen vor allem die „Königsfrage“ und die Verfolgung der Kollaboration einer politischen Stabilisierung entgegen. Gleichzeitig erlebte Belgien einen deutlichen wirtschaftlichen Aufschwung und die wegweisende Neuorientierung der Außenpolitik von der Neutralität zur Einbindung in die westlichen Bündnisse. [less ▲]

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See detailUnter Ideologieverdacht. Zur Auseinandersetzung mit Francis Fukuyamas End of History und Samuel P. Huntingtons Clah of Civilizations in Deutschland
Brüll, Christoph ULg

in Engels, David (Ed.) Von Platon bis Fukuyama. Biologistische und zyklische Konzepte in der Geschichtsphilosophie der Antike und des Abendlandes (2015)

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See detailFerdinand de Macar (1847-1863)
Brüll, Christoph ULg

in Raxhon, Philippe (Ed.) Les Gouverneurs de la Province de Liège. Histoire d'une fonction, mémoire d'une action (2015)

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See detailLouis Pirard (1927-1937)
Brüll, Christoph ULg

in Raxhon, Philippe (Ed.) Les Gouverneurs de la Province de Liège. Histoire d'une fonction, mémoire d'une action (2015)

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See detailEdmond de la Coste (1846-1847)
Brüll, Christoph ULg

in Raxhon, Philippe (Ed.) Les Gouverneurs de la Province de Liège. Histoire d'une fonction, mémoire d'une action (2015)

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See detailEupen-Malmedy
Brüll, Christoph ULg

in Gruner, Wolf; Osterloh, Jörg (Eds.) The Greater German Reich and the Jews. Nazi Persecution Policies in the Annexed Territories 1935-1945 (2015)

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See detailLa politique belge dans la question allemande (1945-1990) : une politique de sécurité ?
Brüll, Christoph ULg

in Wintgens, Sophie; Grandjean, Geoffrey; Vanhaeren, Stéphanie (Eds.) L'insécurité en question. Définition, enjeux et perspectives (2015)

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See detailBelgien- und Deutschlandbilder als Spiegel der ostbelgischen Nachkriegsgesellschaft
Brüll, Christoph ULg

Conference (2014, December 13)

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See detail"Preußisch-deutsch" und "wallonisch". Zur Identitätsproblematik der Malmedyer Wallonie im Ersten Weltkrieg
Brüll, Christoph ULg

Conference (2014, November 15)

Durch die Artikel 32-34 des Versailler Vertrags wurden die beiden deutschen Grenzkreise Eupen und Malmedy nach einer umstrittenen Volksbefragung im Jahr 1920 Belgien zugeschlagen. Dabei wies der Kreis ... [more ▼]

Durch die Artikel 32-34 des Versailler Vertrags wurden die beiden deutschen Grenzkreise Eupen und Malmedy nach einer umstrittenen Volksbefragung im Jahr 1920 Belgien zugeschlagen. Dabei wies der Kreis Malmedy eine Besonderheit auf: er war zwei- bzw. dreisprachig Deutsch-Wallonisch-Französisch. Tatsächlich waren rund 10.000 Wallonen seit den Entscheidungen des Wiener Kongresses von 1815 Bürger Preußens und später des Kaiserreichs gewesen. Der Beitrag fragt nach ihrer Identität im Kaiserreich, wo sie zu Kollateralopfern der gegen größere Minderheiten gerichteten Germanisierungspolitik wurden, woraus ein wallonischer Kulturpartikularismus an der deutsch-belgischen Grenze resultierte. Dabei wird auch deren Offenheit während des langen 19. Jahrhunderts deutlich, die durch intensive grenzüberschreitende soziale, wirtschaftliche und auch kulturelle Kontakte gekennzeichnet ist. Der Beginn des Ersten Weltkriegs wurde deshalb als umso dramatischer empfunden. Die Haltung der Bevölkerung in der so genannten Preußischen Wallonie während des Kriegs ist jedoch bisher von der Forschung kaum in den Blick genommen worden. Deutlich lässt sich jedoch der Einfluss eines sich nunmehr erheblich beschleunigenden Nationalisierungsprozesses an der Grenze zum besetzten Belgien ausmachen. Auf der Grundlage der im Staatsarchiv Eupen erhaltenen Bestände des Kreisarchivs Malmedy im Kreis sollen die Auswirkungen des Krieges auf die kleinste Minderheit im Westen dargestellt werden. Gefragt werden soll nach Misstrauensbekundungen „von oben“, nach potentiellen Loyalitätskonflikten, z.B. in Form von Desertionen, ggf. nach Nachkriegsvorstellungen der Betroffenen und nach einem Wandel von Zugehörigkeitsgefühlen. Besonderes Augenmerk wird dabei auf jene (überaus seltenen) Akteure gelegt, die schon vor 1914 einen Anschluss des Gebietes an Belgien gefordert hatten und die sich der besonderen Aufmerksamkeit der preußischen Behörden gewiss sein konnten. Kaum zu überschätzen ist auch die Bedeutung der Pfarrer, die in einer als streng katholisch geltenden Region erheblichen Einfluss auf das politisch-gesellschaftliche Leben und – selbstverständlich – auf die Trauerarbeit für gefallene Soldaten (deren Zahl sich auf einige Hundert beläuft) nahmen. Nicht zuletzt stellt sich die Frage nach der Erfahrung des Kriegsendes und der darauf folgenden Besatzungszeit durch britische Truppen, die im August 1919 von belgischen Soldaten abgelöst wurden. Diese Fragen sind bisher, so sie denn überhaupt gestellt worden sind, zumeist aus der Perspektive des Staatenwechsels von 1920 beantwortet worden. Der Kampf einiger Akteure für die Behauptung einer wallonischen Identität innerhalb des Kaiserreichs wurde in der belgisch-nationalen Historiographie zu einem Kampf für die Eingliederung durch Belgien umgedeutet, die Zugehörigkeit zu Preußen zum dark age der lokalen Vergangenheit erklärt – wobei die Zugehörigkeit zur französisch-wallonischen Sprachgemeinschaft hier eine andere Ausgangslage schaffte als für ebenfalls an Belgien abgetretenen deutschsprachigen Gemeinden um die Städte Eupen und St. Vith. Diese Narrative entfalteten ihre durchschlagende Wirkung jedoch erst nach dem Zweiten Weltkrieg und der 1940 erfolgten Wiedereingliederung Eupen-Malmedys durch das „Großdeutsche Reich“. Der Beitrag unternimmt den Versuch, die Entwicklung der Jahre 1914-1920 nicht von ihrem Ende her zu betrachten, wobei der – bisher vernachlässigten – erfahrungsgeschichtlichen Perspektive besondere Bedeutung zukommt. Insofern zielt er ebenfalls darauf ab, die Grenzgeschichte aus der Zentrum-Peripherie-Perspektive zu lösen und – auch sehr kleine – Grenzregionen als Akteur (und nicht als bloßes Objekt) zu fassen. [less ▲]

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See detailDebatte über Kollaboration. Tristes Spektakel
Brüll, Christoph ULg

Article for general public (2014)

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See detailWie und warum erinnert man an den Ersten Weltkrieg? Eine europäische Perspektive
Brüll, Christoph ULg

Scientific conference (2014, October 10)

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See detailRegards sur la "Wallonie prussienne" et la Première Guerre mondiale
Brüll, Christoph ULg

Conference given outside the academic context (2014)

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See detailUne frontière comme lieu de mémoire : l'espace frontalier belgo-allemand
Brüll, Christoph ULg

Article for general public (2014)

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See detailLe poids d'août 1914 dans les relations belgo-allemandes (1914-1964)
Brüll, Christoph ULg

Conference (2014, August 20)

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See detailWarum sollen wir uns an den Ersten Weltkrieg erinnern?
Brüll, Christoph ULg

Conference given outside the academic context (2014)

Die Erinnerung an den Ersten Weltkrieg ist derzeit allgegenwärtig. Kaum ein Tag vergeht, ohne dass die Medien über den „Großen Krieg“ berichten. Die Erinnerung an „1914-1918“ scheint Pflichtprogramm für ... [more ▼]

Die Erinnerung an den Ersten Weltkrieg ist derzeit allgegenwärtig. Kaum ein Tag vergeht, ohne dass die Medien über den „Großen Krieg“ berichten. Die Erinnerung an „1914-1918“ scheint Pflichtprogramm für die Gesellschaft des Jahres 2014. Doch warum ist dies so? Was kann uns ein 100 Jahre zurückliegendes Ereignis heute noch sagen? Der Vortrag fragt nach Erklärung für diese starke Präsenz der Vergangenheit in der Gegenwart. Es reicht dabei nicht zu sagen, dass man aus der Geschichte lernen will. Die Beziehungen zwischen Geschichte und Erinnerung am Beispiel des Ersten Weltkriegs sind überaus vielschichtig und haben Folgen für die Gegenwart, derer wir uns oft gar nicht bewusst sind. An den Vortrag schließt eine Diskussion mit dem Publikum an. [less ▲]

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See detailZur Kontinuitätsproblematik in der ostbelgischen Nachkriegszeit
Brüll, Christoph ULg

Conference (2014, February 22)

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