References of "Brüll, Christoph"
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See detailCompte rendu de M. Dumoulin e.a., Ces Chers Voisins
Brüll, Christoph ULg

in H-Soz-u-Kult. Kommunikation und Fachinformation für die Geschichtswissenschaften (2012)

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See detailIntroduction
Brüll, Christoph ULg; Close, Florence ULg

Conference (2012, May 14)

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See detailCompte rendu de Catherine Maurer (éd.), Les espaces de l'Allemagne au XIXe siècle
Brüll, Christoph ULg

in Revue Belge de Philologie et d'Histoire (2012), 90(4), 1485-1487

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See detailCompte rendu de Andreas Wirsching, Der Preis der Freiheit. Geschichte Europas in unserer Zeit
Brüll, Christoph ULg

in Wissenschaftlicher Literaturanzeiger [=WLA] (2012), (2012/2),

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See detailConséquences d'une annexion injuste: L'enrôlement de force dans la Wehrmacht et les réfractaires dans les "dix communes". Une mise en perspective
Brüll, Christoph ULg

in Simons, Marc (Ed.) Plombières dans la tourmente (2012)

L’enrôlement dans l’armée allemande est très certainement la conséquence la plus dramatique de l’annexion des « Dix Communes » à l’Allemagne entre 1940 et 1944. S’il revêt une certaine logique du point de ... [more ▼]

L’enrôlement dans l’armée allemande est très certainement la conséquence la plus dramatique de l’annexion des « Dix Communes » à l’Allemagne entre 1940 et 1944. S’il revêt une certaine logique du point de vue des autorités allemandes, il constitue un choc pour une population qui ne peut accepter que de « bons Belges » soient contraints de porter l’uniforme allemand et y voient une profonde injustice. La contribution sera articulée autour des mécanismes de recrutement que les Allemands mettent en place (en 1942-1943) en vue de l’enrôlement après avoir conféré aux habitants des « Dix Communes » le statut de Deutsche auf Widerruf par le décret sur l’octroi de la nationalité allemande du 23 septembre 1941. Les habitants n’auront finalement que deux possibilités : risquer leur vie en fuyant leurs villages ou en se cachant – ce sont ceux qu’on appellera les réfractaires – ou se résigner – ici les raisons peuvent varier de l’obéissance volontaire à la contrainte. Toutefois, dans les travaux scientifiques, la dimension (auto-) biographique, celle des expériences vécues de ces jeunes hommes – qu’ils soient réfractaires ou enrôlés – et de leurs familles, est encore trop peu développée. Dans ce sens, la contribution constituera également un appel à la mémoire locale afin d’ouvrir un débat sur ce passé – serein et affranchi des tensions et des passions de l’après-guerre. [less ▲]

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See detailCompte-rendu de The Road Europe Travelled Along
Brüll, Christoph ULg

in Historisch-Politische Buch (2012), (5), 512-513

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See detailWie aus „guten Deutschen“ „gute Belgier“ machen? Zur belgischen Politik gegenüber den „wiedergefundenen Brüdern“ (1920-1940)
Brüll, Christoph ULg

in Warny, Heinz (Ed.) Die "wiedergefundenen Brüder". Streifzüge durch die Parlamentsdebatten zu Eupen-Malmedy 1920-1940 (2012)

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See detailCompte rendu de Lutz Raphael, Imperiale Gewalt und mobilisierte Nation
Brüll, Christoph ULg

in Wissenschaftlicher Literaturanzeiger [=WLA] (2012), (2012/1),

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See detailCompte rendu de Heinrich-August Winkler, Geschichte des Westens 1914-1945
Brüll, Christoph ULg

in Wissenschaftlicher Literaturanzeiger [=WLA] (2012), (2012/1),

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See detailCompte rendu de Hubert Roland e.a., Deutschlandbilder
Brüll, Christoph ULg

in Wissenschaftlicher Literaturanzeiger [=WLA] (2012), (2012/1),

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See detailCompte rendu de Margrit Pernau, Transnationale Geschichte
Brüll, Christoph ULg

in Wissenschaftlicher Literaturanzeiger [=WLA] (2012), (2012/1),

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See detailDie „Revolte“ von Mützenich (1949). Ein Eifeldorf als Indikator der deutsch-belgischen Nachkriegsbeziehungen
Brüll, Christoph ULg

in Zeitschrift des Aachener Geschichtsvereins. Aachener Geschichtsverein (2012), 113-114

Am 27. Mai 1949 suspendierte der Aachener Regierungspräsident Ludwig Philipp Lude den Gemeinderat des Eifeldörfchens Mützenich, eine Entscheidung, die der nordrhein-westfälische Innenminister Walter ... [more ▼]

Am 27. Mai 1949 suspendierte der Aachener Regierungspräsident Ludwig Philipp Lude den Gemeinderat des Eifeldörfchens Mützenich, eine Entscheidung, die der nordrhein-westfälische Innenminister Walter Menzel noch am selben Tag bestätigte. Der Kreistag bestellte sich zur Gemeinderegierung und eine kommissarische Bürgermeisterin wurde ernannt. Eine Petition war der Grund für diese ebenso drastische wie ungewöhnliche Maßnahme. Die Gemeindevertreter hatten sie an das belgische Außenministerium in Brüssel gerichtet, um die Angliederung ihres Dorfs an Belgien zu fordern. Diese „Revolte von Mützenich“ dauerte bis in den Spätsommer 1949 und erhitzte die Gemüter auf beiden Seiten der deutsch-belgischen Grenze. Die Geschichte vom schließlich doch deutsch gebliebenen Eifeldorf, das belgisch werden wollte, könnte als Episode, als Anekdote für Lokal- und Heimatgeschichtler abgetan werden, sie kann aber auch als ein Indikator, sogar als ein Spiegel der deutsch-belgischen Nachkriegsbeziehungen betrachtet werden, was im Folgenden versucht werden soll. Eine solche Betrachtung beruht nicht zuletzt auf der Annahme, dass der Grenzraum kein bloßes Objekt von großer Politik und Nachkriegsregelungen war, sondern dass er ein durchaus eigenständiges Untersuchungsfeld darstellt, dessen Akteure und Handlungen mit der diplomatisch-politischen Ebene interagieren. Dies darf freilich nicht darüber hinwegtäuschen, dass der deutsche Grenzraum für Belgien nach 1945 zuvorderst ein Reparationsraum war. Die Parallelen zur „ersten“ Nachkriegszeit nach 1918 sind hier unübersehbar. Denn neben die Ansprüche trat auch die Präsenz belgischer Soldaten in der britischen Besatzungszone, die von der Regierung in Brüssel als Garanten der belgischen Interessen gegenüber dem besetzten Deutschland betrachtet wurden. In den Reaktionen auf Besatzung und Reparationsansprüche spiegelt sich jedoch auch die schwierige sozioökonomische Situation der Eifeldörfer in den ersten Nachkriegsjahren wider. Zerstörung, Strukturschwäche und die Folgen der Grenzlage bestimmten die alltäglichen Sorgen der Bevölkerung und bestimmten maßgeblich deren Haltung gegenüber der Politik der Aachener und Düsseldorfer Behörden. Insofern geht es bei der „Revolte von Mützenich“ nicht nur um die deutsch-belgischen Grenzbeziehungen, sondern auch um ein Stück nordrhein-westfälischer Zeit- und Sozialgeschichte. [less ▲]

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See detailEinführung
Brüll, Christoph ULg

in Brüll, Christoph (Ed.) ZOOM 1920-2010. Nachbarschaften neun Jahrzehnte nach Versailles (2012)

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See detailHistoriographie und Zeitgeschichte in der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens. Eine Bestandsaufnahme
Brüll, Christoph ULg

in Brüll, Christoph (Ed.) ZOOM 1920-2010. Nachbarschaften neun Jahrzehnte nach Versailles (2012)

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See detailZOOM 1920-2010. Nachbarschaften neun Jahrzehnte nach Versailles
Brüll, Christoph ULg

Book published by Grenz-Echo (2012)

Am 20. September 1920 wurde das Gebiet von Eupen und Malmedy auf der Grundlage des Versailler Vertrags belgisch. Das Jahr 1920 bildet somit die entscheidende Zäsur in der bewegten Geschichte dieses ... [more ▼]

Am 20. September 1920 wurde das Gebiet von Eupen und Malmedy auf der Grundlage des Versailler Vertrags belgisch. Das Jahr 1920 bildet somit die entscheidende Zäsur in der bewegten Geschichte dieses Grenzlandes im 20. Jahrhundert. Zum 90. Jahrestag der Gebietsübertragung leistete eine Tagung in St. Vith die historische Einordnung der Ereignisse und ihrer Folgen. Dieses Buch möchte durch das Teleobjektiv die großen Entwicklungslinien des Gebietes der heutigen Deutschsprachigen Gemeinschaft einfangen. Durch das Weitwinkelobjektiv wird diese Entwicklung in einen breiteren historischen und politischen Kontext eingeordnet. Dabei wird auch deutlich, dass die Geschichte nicht überall eine vergleichbare Wendung gefunden hat. Thematisiert werden jedoch nicht nur die damaligen Ereignisse, sondern auch der bis in die Gegenwart wirkende schwierige Umgang mit dieser Vergangenheit. [less ▲]

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