References of "Brüll, Christoph"
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See detailFranz Thedieck (1900-1995) und das Verhältnis zwischen Wissenschaft und Politik "von Weimar nach Bonn": eine biographische Annäherung
Brüll, Christoph ULg

in Thomes, Paul (Ed.) Zwischen Narration und Methode. Neue Impulse in der historischen Biographieforschung (in press)

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See detailWarum sollen wir uns an den Ersten Weltkrieg erinnern?
Brüll, Christoph ULg

Conference given outside the academic context (2014)

Die Erinnerung an den Ersten Weltkrieg ist derzeit allgegenwärtig. Kaum ein Tag vergeht, ohne dass die Medien über den „Großen Krieg“ berichten. Die Erinnerung an „1914-1918“ scheint Pflichtprogramm für ... [more ▼]

Die Erinnerung an den Ersten Weltkrieg ist derzeit allgegenwärtig. Kaum ein Tag vergeht, ohne dass die Medien über den „Großen Krieg“ berichten. Die Erinnerung an „1914-1918“ scheint Pflichtprogramm für die Gesellschaft des Jahres 2014. Doch warum ist dies so? Was kann uns ein 100 Jahre zurückliegendes Ereignis heute noch sagen? Der Vortrag fragt nach Erklärung für diese starke Präsenz der Vergangenheit in der Gegenwart. Es reicht dabei nicht zu sagen, dass man aus der Geschichte lernen will. Die Beziehungen zwischen Geschichte und Erinnerung am Beispiel des Ersten Weltkriegs sind überaus vielschichtig und haben Folgen für die Gegenwart, derer wir uns oft gar nicht bewusst sind. An den Vortrag schließt eine Diskussion mit dem Publikum an. [less ▲]

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See detailZur Kontinuitätsproblematik in der ostbelgischen Nachkriegszeit
Brüll, Christoph ULg

Conference (2014, February 22)

Detailed reference viewed: 12 (1 ULg)
See detailLa prise de Liège à travers les sources allemandes
Brüll, Christoph ULg

in Maréchal, Christine; Schloss, Claudine (Eds.) 1914-1918. Vivre la guerre à Liège et en Wallonie (2014)

Detailed reference viewed: 14 (1 ULg)
See detailDe la guerre jouée à la guerre vécue. Le cas du "plan Schlieffen"
Bechet, Christophe ULg; Brüll, Christoph ULg

in Küpper, Achim; Vanden Berghe, Kristine (Eds.) Guerre & jeu. Cultures d'un paradoxe à l'ère moderne (2014)

Detailed reference viewed: 9 (2 ULg)
See detailDas Grenzland in den deutsch-belgischen Beziehungen nach 1945.
Brüll, Christoph ULg

in Rass, Christoph; Quadflieg, Peter M. (Eds.) Kriegserfahrung im Grenzland. Perspektiven auf das 20. Jahrhundert zwischen Maas und Rhein (2014)

Detailed reference viewed: 24 (2 ULg)
See detailGrenzerfahrungen. Eine Geschichte der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens. Vol. 5: Säuberung, Wiederaufbau, Autonomiediskussionen (1945-1973)
Lejeune, Carlo; Brüll, Christoph ULg

Book published by Grenz-Echo-Verlag (2014)

Mit einer einfachen Verwaltungsanweisung etablierten die belgischen Behörden 1947 den Begriff "Ostkantone". Mit der Verabschiedung der Sprachengesetze von 1962 wurde das Gebiet deutscher Sprache in ... [more ▼]

Mit einer einfachen Verwaltungsanweisung etablierten die belgischen Behörden 1947 den Begriff "Ostkantone". Mit der Verabschiedung der Sprachengesetze von 1962 wurde das Gebiet deutscher Sprache in Belgien geschaffen. In diesem Grenzen durfte der Rat der deutschen Kulturgemeinschaft seit dem 23. Oktober 1973 eine begrenzte Autonomie ausüben. Noch immer waren viele Folgen der Kriegs- und Nachkriegszeit - wie die Säuberung und der materielle und geistige Wiederaufbaz - hier präsent. Doch diese Grenzregion, Belgien und Europa veränderten sich rasant. Dieser Wandel verlief nicht linear, sondern war von Ungleichzeitigkeit und Anpassungsprozessen geprägt. Die neue politische Entwicklung wurde seit dem Ende der 1960er Jahre von heftigen Diskussionen um die Identität der Grenzbevölkerung begleitet, in denen sich Geschichtsbilder, Sprachenfragen und Zukunftsvorstellungen vermischten. [less ▲]

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See detailCulture, vous avez dit Kultur? Kulturarbeit zwischen Selbstbestimmung und Selbstfindung
Brüll, Christoph ULg

in Lejeune, Carlo; Brüll, Christoph (Eds.) Grenzerfahrungen. Eine Geschichte der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens. Vol. 5: Säuberung, Wiederaufbau, Autonomiediskussionen (1945-1973) (2014)

Kulturarbeit war seit den 1920er Jahren in den ehemaligen Kreisen Eupen-Malmedy politisiert und seit den 1930er Jahren ideologisiert. Nach 1945 gab es keine Kulturarbeit in der Muttersprache dieser ... [more ▼]

Kulturarbeit war seit den 1920er Jahren in den ehemaligen Kreisen Eupen-Malmedy politisiert und seit den 1930er Jahren ideologisiert. Nach 1945 gab es keine Kulturarbeit in der Muttersprache dieser Menschen mehr. Die Region sollte französisiert werden. Erst Mitte der 1950er Jahre begannen Bürger in den deutschsprachigen Gemeinden, sporadisch aktiv Kulturarbeit zu betreiben. Diese stand unmittelbar in einem politischen Spannungsfeld, das immer wieder neu zwischen Akteuren an der Basis, dem Bezirkskommissar Hoen, der Provinz Lüttich und den kulturellen Dienststellen des Zentralstaates Belgiens ausgelotet werden musste. Christoph Brüll stellt sich mehrere Fragen: Haben sich hier Grundpositionen herausgebildet, die auch den politischen Diskurs später bestimmten? Welcher Akteur verfolgte welche Ziele mit welchen Mitteln? War der kulturelle Frühling Initialzündung, Begleiter oder nur Folge des „politischen Frühlings“ in der Region? Er liefert zahlreiche neue Fakten und formuliert neue Meinungen zu einem Politikbereich, der die ureigenste Besonderheit der deutschsprachigen Belgier widerspiegelt. Der Titel „Kulturarbeit zwischen Fremdbestimmung und Selbstfindung“ verdeutlicht auch hier, dass er transregionale Einflüsse aufgreift, um diese regional runterzubrechen. [less ▲]

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See detail"Hilf dir selbst, so hilft dir Gott!" Verzerrende Geschichtsbilder und fehlendes Selbstbewusstsein
Brüll, Christoph ULg; Cremer, Freddy; Mießen, Werner

in Lejeune, Carlo; Brüll, Christoph (Eds.) Grenzerfahrungen. Eine Geschichte der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens. Vol. 5: Säuberung, Wiederaufbau, Autonomiediskussionen (1945-1973) (2014)

Das unitaristische und zentralistische Belgien war in Brüssel oder Löwen schon in den 1960er Jahren nur noch ein Trugbild. Das Land war spürbar im Aufbruch. Doch diese seismographischen Wellen wurden in ... [more ▼]

Das unitaristische und zentralistische Belgien war in Brüssel oder Löwen schon in den 1960er Jahren nur noch ein Trugbild. Das Land war spürbar im Aufbruch. Doch diese seismographischen Wellen wurden in den Ostkantonen kaum registriert. Die innerbelgischen Autonomiediskussionen, auf die Ende der 1960er Jahre schließlich auch die Deutschsprachigen eine Antwort finden sollten, überwältigten diese traumatisierte Minderheit. Hat sie ihre Autonomie wirklich erkämpft oder ist diese das Nebenprodukt der sich stets verschärfenden Auseinandersetzungen zwischen den beiden großen Volksgruppen in Belgien? Welche Interessengruppen haben das demokratische Miteinander mit welchen Zielen bestimmt? Sie liefern Einsichten in einen komplexen Aspekt der politischen Geschichte Ostbelgiens, wobei sie geschickt die Außenperspektive nutzen, um die Mechanismen in Ostbelgien in ein neues Licht zu stellen. Ausgehend von (so die Titel) „Verzerrenden Geschichtsbildern und fehlendem Selbstbewusstsein“ überschreiben sie die spannende Reise in die demokratischen Anfänge der heutigen Deutschsprachigen Gemeinschaft mit der markanten Aussage von Leo Tindemans „Hilf dir selbst, so hilft dir Gott!“ [less ▲]

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See detailDas Land der vielen Grenzen. Räume, Landschaft, Menschen
Brüll, Christoph ULg; Dries, Joseph; Quadflieg, Peter M.

in Lejeune, Carlo; Brüll, Christoph (Eds.) Grenzerfahrungen. Eine Geschichte der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens. Vol. 5: Säuberung, Wiederaufbau, Autonomiediskussionen (1945-1973) (2014)

„Landschaften, Räume sind nicht bloß vorhandene Realitäten, sondern auch und vor allem Überbleibsel der Vergangenheit. Vergangene Horizonte werden für uns neu gemalt, neu geschaffen durch die gebotenen ... [more ▼]

„Landschaften, Räume sind nicht bloß vorhandene Realitäten, sondern auch und vor allem Überbleibsel der Vergangenheit. Vergangene Horizonte werden für uns neu gemalt, neu geschaffen durch die gebotenen Spektakel: Die Erde ist, wie unsere Haut, dazu verdammt, die Spuren unserer alten Verletzungen zu bewahren.“ Diese Aussage des französischen Historikers Fernand Braudel ruft dazu auf, Landschaften und Räume zu lesen und zu interpretieren. Dies wollen wir als quasi institutionalisierten Einstieg in allen Bänden tun. Die Deutschsprachige Gemeinschaft – aktuell auf der Suche nach einem griffigeren Namen – ist ein zeitgenössisches Kunstgebilde. Diese Grenzlandschaft zwischen Maas und Rhein, zwischen deutschem und französischem Kulturraum sollte in jeder Zeit geografisch anders gefasst und in ihrer Wechselwirkung zu den Nachbarregionen dargestellt werden. In diesem Einstiegskapitel gilt es deshalb, die Region zunächst einfach geografisch zu umschreiben. Christoph Brüll, Joseph Dries und Peter M. Quadflieg haben dann gefragt: Was lässt sich an der Landschaft zwischen Göhl und Our für den Zeitraum von 1945 bis 1973 ablesen? Welche alten Verletzungen können wir beobachten? Welche zukunftsweisenden Entwicklungen lassen sich an der Landschaft bereits ablesen? [less ▲]

Detailed reference viewed: 17 (2 ULg)
See detailLéon Degrelle comme référence de l'extrême-droite allemande
Brüll, Christoph ULg

Conference (2013, October 24)

Detailed reference viewed: 19 (2 ULg)
See detailEinleitung
Brüll, Christoph ULg; Rohrkamp, René

Conference (2013, September 21)

Detailed reference viewed: 22 (0 ULg)
See detailFranz Thedieck (1900-1995): Zur Biographie eines "rationalen Propagandisten" im 20. Jahrhundert
Brüll, Christoph ULg

Scientific conference (2013, July 17)

Detailed reference viewed: 15 (1 ULg)
See detailDe Gaulle vu par l'ambassade belge en Allemagne
Brüll, Christoph ULg

Conference (2013, April 20)

Detailed reference viewed: 31 (2 ULg)
See detailL'ennemi devenu partenaire. Quelques considérations sur les relations belgo-allemandes depuis 1945
Brüll, Christoph ULg

Scientific conference (2013, April 17)

Les relations politiques entre la Belgique et son grand voisin à l’est sont aujourd’hui parmi les plus proches en Europe occidentale. Au vu de deux occupations allemandes en un quart de siècle, il est ... [more ▼]

Les relations politiques entre la Belgique et son grand voisin à l’est sont aujourd’hui parmi les plus proches en Europe occidentale. Au vu de deux occupations allemandes en un quart de siècle, il est toutefois remarquable de constater que les origines de ce bon voisinage remontent aux premières années de l’après-guerre. Quelles sont les raisons de ce rapprochement rapide ? Quels sont les acteurs des relations belgo-allemandes après 1945 ? Est-ce qu’on peut parler d’une « réconciliation » au niveau sociétal ? Quelle était la position de la Belgique face à la réunification de 1990 ? Les réponses à ces questions ne se retrouvent pas seulement dans la « grande Histoire » des hommes d’État et diplomates, mais également dans l’histoire régionale de l’espace frontalier belgo-allemand. [less ▲]

Detailed reference viewed: 20 (1 ULg)
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See detailCompte rendu de Jenny Pleinen, Die Migrationsregime Belgiens und der Bundesrepublik
Brüll, Christoph ULg

in Neue Politische Literatur (2013), (2), 316-317

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Peer Reviewed
See detailFranz Thedieck (1900-1995) - "Zeitgenosse des Jahrhunderts"
Brüll, Christoph ULg

in Historisch-Politische Mitteilungen. Archiv für Christlich-Demokratische Politik (2013), 20

Detailed reference viewed: 17 (1 ULg)